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Aktuelles

Neues vom CNG-Tankstellenmarkt!

Nach den seit längerem ermutigenden Rückmeldungen aus der CNG-Branche, deutlich steigenden Zulassungszahlen und attraktiven neuen Modellen, rückt auch der Bereich Tankstellen wieder in den Fokus: Versorgungssicherheit ist für den Ausbau der CNG-Mobilität ein ebenso elementarer Punkt wie z. B. die Wirtschaftlichkeit für die Betreiber.

Der Betrieb einer CNG-Tankstelle erfordert nach wie vor viel Überzeugung und Engagement für die gute Sache. Doch es geht allmählich wieder aufwärts. Dank der seit 2017 durchweg erfreulichen Entwicklung im Fahrzeugmarkt sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Geschäftsbetrieb deutlich verbessert. Der Trend geht zunehmend zu alternativen Antrieben, wo die umweltschonende CNG-Mobilität bei genauer Betrachtung derzeit und auf Sicht ziemlich unschlagbar ist.

Kein Markterfolg ohne Marketing
Ein Selbstläufer war die Erdgas-/CNG-Mobilität trotz zahlreicher Vorteile in der Vergangenheit nicht, zu gering und zu partiell waren die Vermarktungsaktivitäten. Doch wo Maßnahmen konsequent umgesetzt wurden, vor allem durch Kooperationen verschiedener Marktpartner, stellte sich in der Regel auch spürbare Ergebnisse ein. Rezepte für den Weg nach vorn sind also durchaus vorhanden, auch das Beratungsangebot und die praktische Unterstützung für zielführende Vor-Ort-Aktivitäten sind problemlos verfügbar: Das Unternehmen gibgas consulting+medien steht hier mit großem Erfahrungsschatz, jeder Menge Praxis-Knowhow und genauer Kenntnis der Zielgruppen (und Knackpunkte!) zur Verfügung.

Lösungen in jeder Situation
Ob Sie das aktuelle Momentum für den Erfolg Ihres Standorts nutzen wollen, die Chance für einen Einstieg ergreifen möchten oder sich mit dem Gedanken tragen, Ihr Engagement in diesem Bereich zurückzufahren, wir können Sie in jedem Fall konstruktiv unterstützen. Der Markt ist in Bewegung und wir kennen Interessenten für CNG-Tankstellen, die in das Produkt CNG-Mobilität investieren wollen, Standorte erhalten oder neue aufbauen möchten.
Weil ein Verkauf statt Schließung in jedem Fall die bessere Alternative ist – gerade für Bestandskunden und die Versorgungssicherheit aller CNG-Fahrer – stellen wir auf Wunsch gerne zielführende Kontakte zwischen den Beteiligten her, ob Pächter, Betreiber, Eigentümer einer oder Interessent für eine Erdgastankstelle.

Natürlich ist absolute Vertraulichkeit garantiert und die Kontaktaufnahme erfolgt erst, wenn beide Partner zustimmen. Für den ersten Schritt und ein unverbindliches Gespräch wenden Sie sich einfach direkt an:

gibgas, Belgradstraße 55, 80796 München
Telefon +49 / 89 / 43 52 91 21
Telefax +49 / 89 / 43 52 91 31



Author: gibgas

Seat – die neue CNG-Speerspitze

Wie schon in der jüngeren Vergangenheit von Seiten der SEAT Führung betont wurde, spielt der CNG-Antrieb für die Marke eine wichtige Rolle. Nun bekräftigte Seat-Präsident Luca de Meo dieses Engagement und sieht den Hersteller künftig als "CNG-Enwicklungscenter" im Volkswagen-Konzern.

Den Worten auch Taten folgen lassen, ist bei Seat durchaus an der Tagesordnung. Das klare Bekenntnis zum CNG-Antrieb als wichtige Zukunftsoption wird durch mittlerweile drei attraktive Fahrzeugmodelle (Seat Mii, Leon TGI, Ibiza TGI) und eine engagierte Unternehmenspolitik deutlich. In der Eröffnungsrede beim GASNAM-Kongress in Madrid betonte Luca de Meo vor hochkarätigem Publikum den Stellenwert des CNG-Antriebs für den eigenen Konzern, die gesamte Automobilbranche und die Gasindustrie.

Entwicklungscenter für den Volkswagen-Konzern
Seat sieht sich als Referenzmarke in der CNG-Strategie des Konzerns. Das Seat Technik-Center soll künftig für die gesamte Volkswagen-Gruppe die CNG-Technologien weiterentwickeln – mit geballtem Ingenieurs-Knowhow und auf höchstem internationalen Niveau.

Ebenso sind noch deutliche Kraftanstrengungen nötig, um den Markt für die umweltschonenden Fahrzeuge zu stärken. Mit Kooperationen zur Verbesserung der Tankstelleninfrastruktur sollen in Spanien bis 2020 rund 300 neue CNG-Tankstellen entstehen, langfristig sieht de Meo dort ein gewaltiges Potenzial durch die vielen Vorteile des CNG-Antriebs.

Viel mehr als eine Brückentechnologie
Die Alternative bietet sofortige Verfügbarkeit, Nachhaltigkeit, hohe Reichweite, schnelles und günstiges Betanken, bewährte und sichere Technik sowie hohe Wirtschaftlichkeit - kurz die perfekte Verbindung von Ökonomie, Ökologie und praktischem Nutzen. Damit ist der CNG-Antrieb eine Alternative auch zur Elektromobilität und eine langfristige Lösung für aktuelle und künftige Mobilitätsprobleme. Darüber hinaus bieten CNG-Fahrzeuge auch die Sicherheit, nicht von verkehrspolitischen Restriktionen betroffen zu sein.

Die jüngsten Zahlen von der iberischen Halbinsel sprechen für sich: Im bisherigen Jahresverlauf sind die CNG-Zulassungen dort um das Zehnfache gestiegen, im ersten Quartal 2018 verkaufte Seat so viele CNG-Mobile wie in ganz 2017. Bis 2030 könnten es bis zu einer Million Fahrzeuge auf den Straßen Spaniens werden.

Mit dem neuen Seat Arona TGI - dem ersten SUV im CNG-Segment - setzt der Hersteller ab Ende 2018 den nächsten Meilenstein. Und es wird sicher nicht der letzte sein.

Update 16.04.2018
Nachfolgend noch einige wichtige Zitate aus der SEAT PM

SEAT Vorstandsvorsitzender Luca de Meo:

„Der größte Pluspunkt der CNG-Technologie ist, dass sie bereits existiert. Das bedeutet: Es sind keine größeren Investitionen erforderlich, um sie auf breiter Basis den Kunden zugänglich zu machen“

„CNG ist nicht nur eine Brückentechnologie, sondern langfristig eine echte Alternative, da die weltweiten Gasvorkommen den Bedarf für mindestens die nächsten 100 Jahre abdecken.“

CNG erfordert Kooperation verschiedener Wirtschaftszweige
In Bezug auf die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Unternehmen bei der Entwicklung dieser Technologie wies der SEAT Vorstandsvorsitzende darauf hin, dass die Zukunft von CNG „die Kooperation von Wettbewerbern, Institutionen und anderen Unternehmen erfordert“.

Author: gibgas_exklusiv Frank Wolter

Frühling und Visionen: Neues vom Genfer Autosalon 2018

Das Schweizer Autofrühlings-Event hat seine Pforten wieder geöffnet: An den Publikumstagen vom 08. bis zum 18. März versammeln sich beim Genfer Autosalon Hersteller und Besucher aus aller Welt. Sicher nicht nur der anhaltenden Dieseldiskussion geschuldet, hat sich auch der CNG-Antrieb deutlich gemausert und setzt zukunftsorientierte Schwerpunkte. Ein umweltschonender Messerundgang.

Den speziellen "Grünen Pavillon" für Alternative Antriebe gibt es längst nicht mehr, doch dafür ziert das Messeplakat 2018 ein grüner Bolide. Entsprechend sieht man allerorten zahlreiche grüne Fahrzeuge, wenn gleich sich das wie beim Werbeplakat zumeist auf den Lack bezieht. Doch setzt der wirklich grüne Antrieb CNG diesmal doch einige Ausrufezeichen. So gerät in Halle 5 ein komplett neuer Stand und Auftritt ins Blickfeld: Mit dem spürbaren Wiedererstarken für die CNG-Mobilität melden sich auch die Schweizer eindrucksvoll zurück.



Neuer Auftritt von GazNaturel/Biogaz
Chic, großzügig, einladend so trumpft die neue Schweizer Initiative GazNaturel mit einem Sonderstand zur CNG-Mobilität diesmal besonders auf. Der Fokus liegt auf Kundenfahrzeugen, also dem privaten Käufermarkt. Gut bestückt mit Seat Ibiza TGI, Audi A5 g-tron, Seat Leon ST TGI zeigt GazNaturel, wohin die umweltschonende Reise geht. Frische Optik, attraktive CNG-Fahrzeuge der neuesten Generation und zahlreiche, natürlich grüne Accessoires laden zum Besuch ein. Herstellerübergreifend und unabhängig können sich die Messegäste hier über den umweltschonenden Antrieb mit "Compressed Natural Gas" aus Erdgas, Biomethan und synthetischem Methan informieren. Und wie die Resonanz an den Pressetagen zeigte, wird das Angebot gerne angenommen.

Der Stand der Dinge – Skoda setzt Highlights!
Passend zum CNG-Boomland Tschechien baut der beliebte Hersteller Skoda seine umweltschonende Flotte kräftig aus, präsentiert aktuelle Modelle und gibt zugleich einen vielversprechenden Einblick in seine automobile Zukunft. Mit einer perfekten Show zur Vorstellung des einzigen wirklich neuen Antriebskonzepts der gesamten Messe begeistert Skoda nicht nur das Fachpublikum - gut und clever gemacht.



CNG-Hybrid Skoda Vision X
Was wäre die Welt ohne Visionen: Skoda skizziert diese bereits im Namen und stellt in Genf sein seriennahes Zukunftskonzept Vision X auf die Bühne. Das trendige City-SUV ist prädestiniert für hohe Aufmerksamkeitswerte beim Publikum und schlägt die Brücke zwischen klassischen und zukunftsweisenden Antrieben: Basierend auf dem neuentwickelten 1,5-l-Turboaggregat mit 130 PS und 250 Nm Drehmoment kommt hier als Hauptkraftstoff CNG zum Tragen, dazu ein leichtes, hocheffizientes 48-V-Mild-Hybrid-Paket zur Unterstützung bei Lastspitzen (und mit rund 2 km rein elektrischer Reichweite) sowie ein kleiner Benzin-Nottank. Alles in allem gut für rund 650 km Reichweite bei einem CO2-Ausstoß von nur 89 g/km, also knapp über 3 kg CNG auf 100 km!
Das dreifache Antriebskonzept steht vor allem für universelle Einsatzfähigkeit und Mobilität, bei gleichzeitig optimierter Effizienz, Umweltschonung und einer Menge Fahrspaß. Dazu trägt auch die elektrische Unterstützung bei, die zusätzliche 70 Nm Drehmoment beisteuert, auf die Hinterräder wirkt und so einen - kardanwellenfreien – Allradantrieb ermöglicht. Die Systemleistung von CNG plus Elektro beschleunigt die Studie in gut 9 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Ab 2019 wird das Fahrzeug von Skoda voraussichtlich auch in einer CNG-/Benzin-Version auf den Markt kommen, doch die seriennahe Studie verspricht einen baldigen Technologiesprung...

Future today – Seat geht steil!
Auch die iberische VW-Tochter fährt beim Autosalon mit der CNG-Thematik mächtig auf: Ihr unübersehbares Messemotto auf Stand, Theke und Werbematerial "Future today – TGI by Seat" zeigt den Stellenwert, den die Spanier dem zukunftsweisenden Antrieb einräumen. Im Mittelpunkt steht hier der neue kompakte Ibiza TGI, doch auch in weiteren Segmenten ist Seat mit mehreren CNG-Modellen vom Mii bis Arona bestens aufgestellt.



Die Messestände anderer CNG-Fahrzeughersteller
Audi teilt sich in diesem Jahr den Messestand mit Schwester Lamborghini und verzichtet diesmal leider auf eine eigene CNG-Show mit den g-tron-Modellen. Auch VW fährt trotz entsprechender Modelle keine CNG-Fahrzeuge auf, sondern stellt die künftige Elektrifizierung in den Vordergrund. Nichts Neues also. Von Fiat/FCA, einem der führenden Produzenten umweltschonender CNG-Modelle in zahlreichen Klassen und Kategorien, dürfte man hier einiges erwarten. Nicht nur durch die geografische Nähe der Italiener zur Schweiz ist die Marke hier auch im Straßenbild sehr präsent und ein Aktivposten in der CNG-Vermarktung. Doch auf der Genfer Automesse halten sich die Italiener leider zurück. Fehlanzeige auch bei Daimler-Benz im CNG-Bereich, und Opel ist erst gar nicht in Genf angetreten.

Fazit: Licht und Schatten in den CNG-Auftritten wechseln sich wieder einmal ab, wobei die Strahlkraft doch deutlich zunimmt. Glänzend präsentieren sich hier vor allem die beiden Volkswagentöchter Seat und Skoda. Insbesondere die Kombination von Mild-Hybrid-Technik und erneuerbarem Kraftstoff setzt einen Meilenstein. Und der engagierte Auftritt von GazNaturel lässt für die Zukunft viel Gutes erwarten. Merci.

Update am 09.03.2018
Zu den Publikumstagen, die am 8.3. begonnen haben, wurden einige Stände doch noch mit CNG-Fahrzeugen bestückt: Eingefahren und ausgestellt wurde bei Audi, der A4 g-tron mit Gastankquerschnittmodell.




Author: gibgas_exklusiv_bmw

Weisheit des Ostens: China und CNG

In den Jubelmeldungen über die vorgebliche Expansion des Marktes von E-Fahrzeugen wird als Paradebeispiel gerne China bemüht. In der Tat werden im Reich der Mitte die meisten E-Fahrzeuge zugelassen. Dennoch spielt ein ganz anderer alternativer Kraftstoff dort ebenfalls eine entscheidende Rolle: CNG, der Kraftstoff aus komprimierten Methan mit ausgezeichneter Umweltbilanz.

Gerne überschlagen sich Politik und verkehrspolitische Sprecher hierzulande im Loblied auf die Elektromobilität. Es entsteht der Eindruck, als wären Batterie- bzw. Akku-Fahrzeuge die einzige und seligmachende Lösung – ganz egal, ob es um aktuelle oder künftige Probleme in der Mobilität geht. Dabei ist – abgesehen von den bekannten Nachteilen der E-Fahrzeuge – solch eine einseitige Ausrichtung nicht nur wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch eine gefährliche Sackgasse, sondern in der Praxis auch völlig unrealistisch.

Alternativen statt Einzellösung
China ist da seit Jahren deutlich weiter und konsequenter: Durch die boomende Wirtschaft und zum Teil veraltete Energieinfrastruktur erreicht die Luftverschmutzung in den Städten immer wieder gesundheitsgefährdende Ausmaße. Außerdem steigt der Rohölverbrauch und macht das Land abhängiger. Die Alternative "Erdgas" bringt dagegen zusätzliche Diversifizierung, Kostenersparnis und Umweltvorteile – eine ideale Kombination. Das gilt in gleichem Maße für den zunehmenden Verkehr. Daher setzt man dort seit vielen Jahren auf den CO2- und schadstoffarmen Kraftstoff CNG. Fast der gesamte öffentliche Nahverkehr (ÖPNV, Taxiflotten) in Städten wie z. B. in Peking, Chengdu, Shanghai wurde im Laufe des Jahrzehnts auf CNG-Fahrzeuge/Bussen umgestellt.

Taxi-Schlange am Chengdu-Airport - alle CNG


Als "Kraftdroschke" genießt z. B. der VW Jetta 1,6 MPI in einer speziellen CNG-Ausführung größte Beliebtheit und wird regelmäßig in großen Mengen bestellt. Und nicht nur in Nanjing, einer Provinzhauptstadt im Süden Chinas sind vielfach die beliebten Taximodelle VW Santana Vista als CNG-Version im Einsatz. Viele andere Städte setzen ebenfalls auf diesen Kraftstoff und haben praktisch die gesamte städtische Taxiflotte auf CNG umgestellt.

Der VW Santana in Reih und Glied - alle CNG


Bewährt und neu nebeneinander
Der Boom der CNG-Mobilität wurde von der Rohstoffsituation (Ölimporte), Umweltbedingungen und dem Streben nach Wirtschaftlichkeit und durch das Setzen von entsprechende Rahmenbedingungen getrieben. Dies führte zum Aufbau einer entsprechenden Tankstelleninfrastruktur und Autoindustrie im PKW-, LKW- und Busbereich. Schon früh waren mehr als 30 heimische Fahrzeughersteller am dortigen Markt aktiv, teils in Form von Joint Ventures mit internationalen Konzernen, teils als Lizenznehmer, aber auch als eigenständige Unternehmen. So bleibt für die vielfach professionellen Nutzer die Versorgungssicherheit dauerhaft gewährleistet. Auch der im Vergleich günstige CNG-Preis sorgt dafür, die umweltschonende Alternative aktuell zu halten – selbst in den Zeiten der E-Mobilität, bei der China ebenfalls eine führende Rolle anstrebt.

Vom CNG-Weltmarktführer China lernen
"Das Bessere ist des Guten Feind." heißt es oft hierzulande - und für viele scheint das "E" nicht nur gesetzt, sondern geradezu alternativlos. Doch weder Infrastruktur noch benötigte Rohstoffe noch ein ausreichendes Fahrzeugangebot (insbesondere im Transport- und Güterverkehr) sind auf die Schnelle verfügbar.
CNG-/LNG-Mobilität bieten dagegen bereits jetzt Zukunftssicherheit, berechenbare Kosten und sinnvolle Wertschöpfung (z.B. durch Inlandsproduktion bei Fahrzeugen und Kraftstoff). Biomethan aus organischen Abfällen und synthetisches Methan aus z. B. Power-to-Gas führen direkt zu nachhaltigen Lösungen für Millionen Fahrzeuge. Und das alles, ohne den zusätzlichen Weg in die Elektromobilität zu verbauen. Einige europäische Länder, vor allem aber China zeigen, man kann durchaus das eine tun, ohne das andere zu lassen.

Oder frei nach Konfuzius 2.0: Ist das Ziel weit, sind zwei Pferde besser als eines.

Bildquelle: Privat, nur für diesen Beitrag exklusiv zur Verfügung gestellt!


Author: gibgas_Frank Wolter

Deutsches CNG-Tankstellennetz: OrangeGas steigt ein!

Es wird farbenfroh an Deutschlands CNG-Tankstationen, die Oranjes kommen, es wird grün orange an den CNG-Zapfsäulen. Ein neuer starker Player will die CNG-Infrastruktur in Deutschland stärken und zu einem der führenden Anbieter nachhaltiger Kraftstoffe in Europa werden. Die niederländische OrangeGas plant den Einstieg in den hiesigen Markt, zunächst in Nordrhein-Westfalen, später sollen etliche Tankstellen in weiteren Bundesländer hinzukommen.

Die Diversifizierung der CNG-Anbieter nimmt weiter zu – eine gute Nachricht für alle, die mit dem umweltschonenden Methankraftstoff unterwegs sind. Denn so steigen Versorgungssicherheit und das "marktorientierte Angebot" an den Tankstellen. In den Niederlanden ist OrangeGas schon seit langem stärkster Anbieter, nun nimmt der Konzern Deutschland und Europa ins Visier.

Starker Ausbau der Präsenz in Deutschland
Orange stimmt fröhlich – frei nach Goethes Farbenlehre. Künftig sicher auch viele CNG-Fahrer. Im ersten Schritt übernimmt und betreibt OrangeGas zunächst 13 CNG-Stationen, hauptsächlich in NRW. Doch auch die weiteren Ziele sind ehrgeizig: "Wir haben vollstes Vertrauen, dass wir in den nächsten 2 - 3 Jahren in Deutschland auf 100 - 150 CNG-Tankstellen wachsen können," so Wijtze Bakker, der neue Geschäftsführende Direktor Deutschland. Von den letztgenannten sind 30 - 50 Stationen bereits in der Pipeline. Da Orangegas in den Niederlanden bzw. Benelux-Staaten mit Automatentankstellen viele "autarke" Stationen betreibt, klingt der Ausbau nicht unrealistisch. Für den Einstieg setzt der Konzern allerdings erst einmal auf Übernahmen bestehender Standorte. Doch auch das dürfte für viele Nutzer ein gutes Signal sein.

Europa im Blick
Aus der berühmten Handelsnation Niederlande stammend, verfolgt der Konzern natürlich weit ehrgeizigere Ziele. Neben dem Standort Deutschland will OrangeGas sein Engagement auf weitere Länder ausdehnen und schon 2019 der führende Anbieter alternativer Kraftstoffe außerhalb Italiens werden, vornehmlich mit CNG. Für Belgien gibt es bereits konkrete Ausbaupläne , Schweden, wo CNG besonders im geschäftlichen Bereich nachgefragt ist, steht oben auf der Agenda und auch bei den Inselnachbarn in Großbritannien sind künftig Aktivitäten vorgesehen. Dank der ausgewiesenen Transparenz, Kundenorientierung und vor allem einer klugen Marketingstrategie der Niederländer sollte das klappen.

gibgas meint: Herzlich willkommen und weiterhin kräftig Gasgeben – am besten auch mit zusätzlichen Standorten und öffentlichen Tankautomaten!


Author: gibgas_Frank Wolter

gibgas upgedated: Mit Vollgas ins neue Jahr!

Bekanntlich ist das Unternehmen gibgas immer in Bewegung. In den letzten Jahren wurden manche Services zwar den veränderten Marktbedingungen angepasst, aber dafür andere Aktivitäten gestartet und schrittweise ausgebaut. Pünktlich zum Start ins taufrische Jahr 2018 präsentiert sich die Firmenwebsite von gibgas nun in neuem Gewand und für die Zukunft der CNG-Mobilität bestens aufgestellt.

Ein Unternehmen – zwei strategische Geschäftsbereiche, das ist gibgas. Auf der einen Seite unter gibgas.de das öffentliche Webportal aus dem Geschäftsbereich „medien“ mit vielen Informationen, Hintergründen, News, gibgas Shop und dem Forum. Auf der anderen Seite der Geschäftsbereich „consulting“, für institutionelle oder professionelle Marktpartner und Anwender in der CNG-Mobilität, hier besonders hervorgehoben das wichtige Geschäftsfeld „Autohandel“. Beide Geschäftsfelder zusammen machen gibgas zu einem innovativen, zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner in allen Fragen umweltschonender Mobilität mit methanbasierten Kraftstoffen.

Neuer Auftritt: gibgas consulting und medien im Web
Unsere Geschäftsfelder präsentieren sich neu auf www.gibgas-consulting.de oder www.gibgas-medien.de mit einem komplett neuen Auftritt im Internet. Klarer, fokussierter und natürlich mit den passenden Instrumenten für eine erfolgreiche Vermarktung rund um die zukunftsweisenden Kraftstoffe aus Methan und Biomethan. Einen besonderen Schwerpunkt bei gibgas consulting bildet die Beratung von Autohäusern. Diese entscheidende Schnittstelle zwischen Herstellern und Käufern bedient gibgas consulting als langjähriger Experte auch mit Komplettpaketen von Schulung über Promotion-Aktionen bis zu After-Sales-Maßnahmen. So kann das Unternehmen gibgas in allen Bereichen Auftraggebern eine schlüssige Verbindung von Theorie und Praxis bieten und durch ein großes Partnernetzwerk auch auf Spezialgebieten perfekte Lösungen schaffen.

Neue Partner: gibgas und NVGA
Mobilität endet nicht an Landesgrenzen, CNG-Mobilität schon gar nicht. Das zeigt nicht zuletzt die vielsprachige europaweite gibgas CNG-App. Da ist es nur konsequent, auch im europaweiten Netzwerk NGVA (Natural & bio Gas Vehicle Association), dem internationalen Verband für nachhaltige Mobilität, als neues Mitglied und Partner mitzuwirken. Dies tut gibgas mit gewohntem Engagement und wird hier gerne über Aktivitäten und künftige Projekte berichten.

Das Jahr 2018 kann also beginnen – wir wünschen allen einen erfolgreichen Start und die Fortsetzung der guten Entwicklung von 2017!


Author: gibgas_exklusiv_bmw

"Gute Fahrt" mit CNG – Das Special des Jahres!

Ein echter Kracher zum Jahresende bzw. zum Neustart 2018: Damit die Autofahrergemeinde informiert ist, wie man sich heute und in Zukunft sinnvoll fortbewegt, gibt es in der Januar-Ausgabe von "Gute Fahrt" ein 32-seitiges Special über den CNG-Antrieb. Vollgepackt mit allem, was das Herz der CNG-Fahrer und -Interessenten höher schlagen lässt!

Nach vielen guten Nachrichten und Entwicklungen in 2017 folgt jetzt noch ein wirkliches Highlight. "Gute Fahrt", das Automagazin rund um die Fahrzeuge und Marken des Volkswagenkonzerns – aber auch darüber hinaus – wartet in der jüngsten Ausgabe mit einem Extra auf, das sich gewaschen hat. Schließlich geht es ja auch um saubere Mobilität mit CNG.

Ein-, Aus- und Überblick – was will man mehr
Auf satten 32 Seiten dreht sich alles um das Fahren mit dem umweltschonenden Kraftstoff, das Thema CNG- Mobilität wird hier umfassend, interessant und mit zahlreichen Hintergrundinformationen beleuchtet: Fahrzeuge, Technik, aktuelle und künftige Entwicklungen finden sich hier ebenso wie Berichte zu Markt und Infrastruktur, zur Zukunft des Kraftstoffs CNG, zur regenerativen Herstellung, aber auch zur Geschichte. Der Blick nach Italien, dem europäischen Metano-Mutterland, darf da ebensowenig fehlen wie Informationen zu bewährten und modernen Tools, die speziell für die CNG-Gemeinde entwickelt wurden und das mobile Leben leichter machen. Auch die neue Interessenvertretung "CNG-Club e. V." wird erwähnt, so dürfen sich heutige und künftige CNG-Nutzer gleich gut aufgehoben fühlen.

Gut recherchiert – klasse gemacht!
Das Gute-Fahrt-Team hat wirklich ganze Arbeit geleistet und mit der neuen Ausgabe einen redaktionellen Meilenstein der CNG-Berichterstattung gesetzt! Durch die vielen unterschiedlichen Aspekte und Perspektiven bekommt das Thema mehr als "Leben eingehaucht" – die redaktionelle Herangehensweise ist sachlich, überzeugend und macht gleichzeitig Lust, sich näher mit dem Thema und den Möglichkeiten der CNG-Mobilität zu befassen: in Theorie wie in der Praxis. Und das ist gut so!

Dem gutem Beispiel folgen...
Vielleicht inspiriert dieses Special auch den einen oder anderen journalistischen Kollegen, aus dieser reichen Quelle zu schöpfen oder – noch besser – nachzulegen und selbst richtig in das interessante und zukunftsweisende Thema einzusteigen. Verdient hat es die CNG-Mobilität in jedem Fall.

Und wer sich nach den vielen lobenden Worten selbst ein Bild machen möchte: "Gute Fahrt" liegt in der Regel beim VW-Händler aus, ist aber auch im Zeitschriftenhandel erhältlich. Ob zur Eigeninformation oder um weitere Autofahrer an das Thema heranzuführen, wäre der Gang zum Zeitungskiosk sicher nicht die schlechteste Investition. Denn was man schwarz (bzw. bunt) auf weiß besitzt...kann man getrost auch an andere herantragen!




Author: gibgas_exklusiv_Frank Wolter