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Umweltpakt Bayern

gibgas ist dabei

Die von der bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft getragene Initiative fördert und zeichnet Unternehmen aus, die sich im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens im Bereich Umweltschutz beteiligen.

Mit der Überreichung der Urkunde durch die Geschäftsstelle des Umweltpaktes in Vertretung des bayerischen Umweltministers Dr. Werner Schnappauf hat sich gibgas verpflichtet, auch über die Informationsverbreitung und die Beratung des Unternehmens hinaus, selbst umweltschonende Maßnahmen zu ergreifen.

So hat gibgas zugesagt im Bereich des Fuhrparks Fahrzeuge mit Erdgas-Antrieb einzusetzen. Zur Zeit werden drei erdgasbetriebene Fahrzeuge, ein VW Touran Ecofuel, ein Volvo S 60 bifuel und ein Fiat Panda Panda Naturalpower im Fuhrpark von gibgas eingesetzt.

Erdgasfahrzeuge können dazu beitragen, die Umwelt deutlich von Schadstoff-Emissionen zu entlasten. Insbesondere leisten Erdgasfahrzeuge bei der Verminderung von CO2-Emissionen einen großen Beitrag gegenüber den konventionellen Kraftstoffen wie Benzin und Diesel.

Reduzierungen bis zu 95 Prozent

Selbst bei den Kohlenwasserstoffen, Stickoxiden und dem Kohlenmonoxid betragen die Reduzierungen bis zu 95 Prozent. Rußpartikel, die vor allem bei Dieselfahrzeugen in hohen Konzentrationen ausgestoßen werden, verschwinden bei Erdgas/CNG völlig. Durch die Reduzierung der genannten Schadstoffe wird eine dauerhafte Verminderung der Ozon-Vorläufersubstanzen gewährleistet. Zusätzlich kann der Einsatz von aufbereitetem Biogas die Emmissionen deutlich reduzieren.

Damit zeigt gibgas die auf, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze bei der Verwirklichung des unternehmerischen Erfolges sind.

Umweltpakt Bayern

Der erste Umweltpakt wurde 1995 aus der Taufe gehoben. Darin haben sich in der fünfjährigen Laufzeit 1300 bayerische Unternehmen verpflichtet und damit Umweltleistungen über die gesetzlichen Anforderungen hinaus erbracht.
Am 23. Oktober 2000 wurde unter der Beteiligung vom Staat und Wirtschaft der zweite "Umweltpakt Bayern - Nachhaltiges Wirtschaften im 21. Jahrhundert" feierlich unterzeichnet. Auch diesmal sind wieder mehr als 1000 bayerische Unternehmen dabei, den Bereich Umweltschutz im Unternehmen aktiv zu begleiten.

Mehrere Ziele verfolgt der Umweltpakt Bayern:

  • Maßnahmen zum Klimaschutz und der Ressourcenschonung
  • Verbesserung der Integration von umweltorientierter Produktpolitik
  • Reduzierung von Lärm- und Schadstoffemissionen
  • Einführung von Umweltmanagementsystemen
  • Verbesserung der Standortattraktivität Bayerns.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.umweltpakt.bayern.de