EmissionsübersichtDas günstige Kohlenstoff-Wasserstoff-Verhältnis des Methans führt zu einer entsprechenden Absenkung der Kohlendioxid-Emission direkt aus der Verbrennung. Im Vergleich zu einem benzinbetriebenen Fahrzeug verursacht Erdgas bei der Verbrennung bis zu 25 Prozent weniger Kohlendioxid (CO2). Bei Kohlenwasserstoffen (HC) und bei den Stickstoffoxiden (NOx) werden im Vergleich zu Benzin- und Dieselfahrzeugen die Emissionen auf bis zu 95 Prozent gesenkt. Insbesondere das kritisch betrachtete Benzol und die Rußpartikel treten praktisch nicht in Erscheinung. Ebenso entstehen keine Betankungsemissionen. ![]() © gibgas Zoom![]() © gibgas ZoomMit zunehmender Motoroptimierung auf Erdgas können selbst die strengsten kalifornischen Grenzwerte (EZEV = Equivalent Zero Emission Vehicles) erfüllt werden. Bereits heute erreichen monovalente Erdgasfahrzeuge die EEV-Norm. EEV (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle) ist der gegenwärtig anspruchsvollste europäische Abgasstandard für Busse und Lkw. Diese besonders umweltschonenden Fahrzeuge übertreffen die Abgasqualität der ab Oktober 2008 bei Lkw und Bussen für alle neuen Fahrzeugtypen gültige Norm Euro 5. Gerade in Großstädten und Ballungszentren, wie München, Berlin, Hamburg oder das Ruhrgebiet, werden Smog und Ozon immer stärker spürbar. Die Folgen: Ökosysteme "kippen", Menschen leiden unter Atemnot und Kreislaufbeschwerden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Kraftfahrzeugverkehr. Vor allem die Emissionen von Stickoxiden und höheren Kohlenwasserstoffen führen unter Sonneneinstrahlung zum Smog, dem sogenannten Sommersmog. Feinstaubemissionen von PkwsDer derzeitige Grenzwert bei PKW für Partikel beträgt 0,025 Gramm pro Kilometer (g/km). Ein neuer künftiger schärferer Grenzwert muss noch ausgehandelt werden. Quelle: bmu.de |
Aktuelle Meldungen im Überblick |
|

Zoom

